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Brähler, G, Bensmann, M and Jakobi, HR (2011)

Das Benfordsche Gesetz und seine Anwendbarkeit bei der digitalen Prüfung von Fahrtenbüchern

Ilmenauer Schriften zur Betriebswirtschaftslehre 3/2011.

ISSN/ISBN: 978-3-940882-28-8 DOI: Not available at this time.

Note - this is a foreign language paper: GER



Abstract: Das Vertrauen in die Aussagekraft der Abschlussprüfungen wurde in den letzten Jahren durch eine Vielzahl von Bilanzskandalen erschüttert. Nach einer Studie der Association of Certified Fraud Examiners aus dem Jahr 2010 beläuft sich der geschätzte durchschnittliche Verlust allein durch Fraud auf 5 % des Betriebseinkommens. Dies entspricht einem durch Fraud entstandenen volkswirtschaftlichen Gesamtverlust für das Jahr 2009 von 2,9 Billionen USDollar. Um Fälschungen und Missbrauch leichter und effizienter bekämpfen zu können und den technischen Entwicklungen Rechnung zu tragen, wird bereits seit längerem in der Betriebsprüfung der Finanzämter auf mathematisch-statistische Methoden wie bspw. die sogenannte Benford-Analyse oder den Chi-Quadrat-Anpassungstest zurückgegriffen. Mit Hilfe dieser Auswertungen werden Ziffern auf bestimmte Muster untersucht. Durch entsprechende Analysen ist es möglich, Bilanzmanipulationen aufzudecken. Aufgrund der hohen Relevanz dieser Thematik hat das Fachgebiet für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Steuerlehre/Prüfungswesen im Wintersemester 2010/2011 hierzu eine Diplomarbeit unter dem Titel „„Das Benfordsche Gesetz und seine Anwendbarkeit bei der digitalen Prüfung von Fahrtenbüchern““ an Herrn Hans-Ralph Jakobi vergeben. Der folgende Beitrag ist auf Grundlage dieser Diplomarbeit entstanden.


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Reference Type: Technical Report

Subject Area(s): Accounting